Sales Angels Akademie (Neubeck & Schildknecht) – Erfahrungen & Test
Testbericht

Sales Angels Akademie (Neubeck & Schildknecht) – Erfahrungen & Test

Bewertung4.2· 5 Stimmen
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↻ Zuletzt aktualisiert am 1. Juni 2026

📋 Sales Angels Akademie auf einen Blick

  • Anbieter: Jens Neubeck & Pascal Schildknecht (Marke Sales Angels / Saleway GmbH), seit 2018 im Online-Marketing
  • Typ: E-Learning-Abo (monatlich bezahlte Lernplattform, fortlaufend erweitert)
  • Module: KI-Einstieg & Mindset, Positionierung & Marktanalyse, Salesfunnel-Aufbau, Google Ads, E-Mail-Marketing – jeweils Schritt für Schritt mit Vorlagen
  • Für wen: Selbstständige und Dienstleister mit einem bestehenden Angebot – ausdrücklich nicht für absolute Einsteiger
  • Preis: 2 € Erstzahlung (14 Tage testen), danach 99 €/Monat zzgl. MwSt. – laufendes Abo, jederzeit kündbar
  • Bewertung: ⭐ 4,3/5

Kunden gewinnen klingt nach einer dieser Aufgaben, die man irgendwann mal richtig angeht. Bei vielen Selbstständigen bleibt es genau dabei. Mal ein Beitrag auf Social Media, mal eine Empfehlung, die reinflattert – und zwischendurch Wochen, in denen schlicht nichts passiert. Genau in diese Lücke zielt die Sales Angels Akademie. Sie verkauft dir keine schnelle Abkürzung, sondern ein System, mit dem die Kundengewinnung planbar wird statt zufällig.

Hinter dem Projekt stehen Jens Neubeck und Pascal Schildknecht. Die beiden arbeiten seit 2018 im Online-Marketing und haben sich auf einen einzigen Bereich spezialisiert: wie man über Google, YouTube und Amazon neue Kunden bekommt – ohne dabei jeden Tag auf gut Glück Content zu produzieren. Die Akademie ist im Grunde das, was sie sich selbst aufgebaut haben, in Lernform gegossen.

Ich habe mir die Plattform angesehen und in diesem Bericht einsortiert, für wen sich das Ganze lohnt, was die fünf Modulbereiche tatsächlich abdecken und warum der 2-€-Test schlauer ist, als gleich in das 99-€-Abo zu springen. Vorweg: Das ist kein Produkt für jeden – und das ist hier sogar ein Pluspunkt.

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Was die Sales Angels Akademie eigentlich ist

Reden wir zuerst über das Format, weil hier die meisten Missverständnisse entstehen. Die Sales Angels Akademie ist kein einmaliger Online-Kurs, den du kaufst, durchklickst und dann liegen hast. Es ist eine Lernplattform im Abo. Du zahlst monatlich, bekommst dafür Zugang zu allen Modulen – und die Bibliothek wächst im Laufe der Zeit weiter.

Dieser Unterschied ist wichtiger, als er klingt. Ein klassischer Kurs ist ein abgeschlossenes Produkt: einmal aufgenommen, vielleicht alle paar Jahre überarbeitet. Eine Abo-Akademie verändert sich. Wenn sich bei Google Ads die Oberfläche dreht oder ein neues KI-Tool den Arbeitsalltag umkrempelt, kann so eine Plattform nachziehen. Das ist der ehrliche Vorteil des Modells.

Die Kehrseite gehört genauso dazu: Solange du Mitglied bist, läuft die monatliche Zahlung. Eine Akademie im Abo will gelebt werden. Wer sich einmal einloggt, ein paar Videos schaut und dann drei Monate nicht reinschaut, zahlt für etwas, das ungenutzt herumliegt. Das ist keine Eigenheit von Sales Angels, sondern gilt für jedes Abo-Lernprodukt – man sollte es nur vorher wissen.

Inhaltlich ist alles auf ein Ziel ausgerichtet: systematische Kundengewinnung. Keine bunte Mischung aus zehn Themen, sondern ein roter Faden. Vom Mindset über die Positionierung bis zum laufenden Funnel und der Werbung darüber. Genau diese Fokussierung macht für mich den Reiz aus.

Für wen das Ganze gedacht ist – und für wen nicht

Hier wird die Akademie ungewöhnlich klar, und das rechne ich ihr hoch an. Sie richtet sich an Selbstständige und Dienstleister, die bereits ein Angebot haben. Eine Leistung, die du verkaufst. Einen Preis, den du nennst. Etwas, das andere bei dir buchen können.

Das klingt banal, ist aber die entscheidende Trennlinie. Wenn du Coach bist, Berater, Handwerker mit eigenem Betrieb, Agentur-Inhaber oder Trainer – dann ist genau das deine Liga. Du hast das Produkt schon, dir fehlt nur der verlässliche Nachschub an Anfragen. Diese Lücke schließt die Akademie.

Und jetzt die ehrliche Gegenseite. Wenn du noch gar kein Angebot hast, noch nicht weißt, was du eigentlich verkaufen willst, oder gerade erst überlegst, ob du dich überhaupt selbstständig machst – dann bist du hier falsch. Die Akademie setzt voraus, dass es etwas zu vermarkten gibt. Ein Funnel ohne Produkt am Ende ist eine leere Hülle. Da läuft das beste System ins Leere.

Die Gründer sagen das selbst so. Das ist erfrischend, weil viele Anbieter genau das Gegenteil tun und jedem versprechen, dass „garantiert für alle" etwas dabei ist. Sales Angels grenzt bewusst ein. Wer absoluter Anfänger ist, sollte zuerst sein Angebot bauen und erst danach an die Vermarktung gehen. Diese Reihenfolge ist nicht verhandelbar.

Die fünf Modulbereiche im Überblick

Die Plattform gliedert sich in mehrere Schwerpunkte, die aufeinander aufbauen. Ich gehe sie in der Reihenfolge durch, in der sie für mich logisch ineinandergreifen.

KI-Einstieg und Mindset. Den Start macht ein Block, der zwei Dinge zusammenbringt: die richtige Haltung und der praktische Umgang mit KI-Werkzeugen. Beim Mindset rollen manche mit den Augen, ich verstehe das. Aber bei der Kundengewinnung scheitert es selten am Wissen und oft an der Dranbleibe-Frage. Der KI-Teil ist der zeitgemäße Aspekt – Werkzeuge, die dir beim Texten, Strukturieren und Recherchieren Zeit sparen.

Positionierung und Marktanalyse. Bevor du auch nur einen Euro in Werbung steckst, musst du wissen, für wen du der Richtige bist. Dieser Bereich dreht sich um genau diese Frage. Wer ist dein idealer Kunde? Womit hebst du dich von den anderen ab? Wo tummelt sich deine Zielgruppe überhaupt? Aus meiner Sicht ist das der unterschätzteste Teil. Wer hier schludert, verbrennt später Werbebudget für die falschen Leute.

Salesfunnel-Aufbau. Das Herzstück. Ein Funnel ist nichts Mystisches, sondern der Weg, den ein Fremder geht, bis er bei dir Kunde wird. Vom ersten Kontakt über das Vertrauen bis zur Buchung. Die Akademie zeigt Schritt für Schritt, wie du diesen Weg baust, statt zu hoffen, dass Interessenten von allein den Knopf finden.

Google Ads. Hier geht es um bezahlten Traffic über die Suchmaschine. Der Charme: Wer bei Google nach deiner Leistung sucht, hat bereits ein Bedürfnis. Das ist eine andere Ausgangslage als jemand, der gelangweilt durch einen Feed scrollt. Google Ads ist allerdings kein Selbstläufer – falsch aufgesetzt fließt schnell Geld ab. Genau deshalb ist es gut, das an die Hand genommen zu lernen.

E-Mail-Marketing. Der Bereich, der den langfristigen Unterschied macht. Nicht jeder kauft beim ersten Kontakt. Die meisten brauchen Zeit, ein paar Berührungspunkte, etwas Vertrauen. E-Mail ist der Kanal, der genau das leistet – automatisiert, im Hintergrund, ohne dass du jeden Tag aktiv etwas tun musst.

Quer durch alle Bereiche ziehen sich zwei Dinge: konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Vorlagen. Diese Vorlagen sind in der Praxis das halbe Gold. Eine fertige Funnel-Struktur, an der du dich entlanghangelst, spart dir Wochen des Ausprobierens. Du musst das Rad nicht neu erfinden, sondern füllst ein erprobtes Gerüst mit deinen Inhalten.

Warum systematische Kundengewinnung den Unterschied macht

Das ist für mich der Kern des Ganzen, deshalb ein eigener Abschnitt. Die meisten Selbstständigen gewinnen Kunden zufällig. Eine Empfehlung hier, ein Posting, das gut lief, dort. Mal kommen drei Anfragen in einer Woche, dann wochenlang Funkstille. Diese Achterbahn kennst du vielleicht selbst.

Das Problem dabei ist nicht nur der schwankende Umsatz. Es ist die Planungsunsicherheit. Du kannst nicht einstellen, nicht investieren, nicht entspannt in den Urlaub, weil du nie weißt, ob nächsten Monat genug reinkommt. Diese latente Anspannung frisst Energie, die du eigentlich für deine eigentliche Arbeit brauchst.

Systematisch heißt: Du baust einen Mechanismus, der unabhängig von deiner Tagesform Anfragen produziert. Eine Anzeige läuft, ein Funnel fängt Interessenten ein, eine E-Mail-Strecke wärmt sie auf. Das passiert auch dann, wenn du gerade krank bist oder beim Kunden sitzt. Genau diese Entkopplung von „ich muss aktiv etwas tun" und „es kommen trotzdem Anfragen" ist der eigentliche Gewinn.

Ich will das nicht romantisieren. So ein System baut sich nicht über Nacht, und es läuft auch nie zu hundert Prozent von allein. Du musst es aufsetzen, beobachten, nachjustieren. Aber der Unterschied zwischen „ich hoffe auf Kundschaft" und „ich habe eine Maschine, die mir welche bringt" ist gewaltig. Wer einmal auf der zweiten Seite war, will nicht zurück.

Und genau hier setzt die Akademie ihren Hebel an. Sie verkauft dir nicht den hundertsten Trick für mehr Reichweite. Sie zeigt dir, wie aus losen Einzelaktionen ein zusammenhängendes System wird. Das ist der Anspruch – und daran muss sie sich messen lassen.

Schritt-für-Schritt und Vorlagen statt Theorie-Wüste

Ein häufiger Frust bei Online-Lernangeboten: viel Konzept, wenig Umsetzung. Du schaust drei Stunden Video, nickst innerlich, und am Ende sitzt du vor dem leeren Bildschirm und weißt trotzdem nicht, wo du anfangen sollst. Genau dagegen arbeitet die Sales Angels Akademie mit ihrem Aufbau.

Schritt für Schritt bedeutet, dass die Inhalte in eine machbare Reihenfolge gebracht sind. Erst das, dann jenes. Kein Sprung von null auf hundert, sondern eine Treppe, die du Stufe für Stufe nimmst. Für Leute, die nebenbei noch ihr Tagesgeschäft stemmen, ist das entscheidend. Du brauchst keinen freien Monat, sondern kannst in Häppchen vorankommen.

Die Vorlagen sind der zweite Hebel. Statt eine Funnel-Seite von Grund auf zu konzipieren, bekommst du ein Gerüst, das du anpasst. Statt zu grübeln, wie eine E-Mail-Sequenz aussehen sollte, hast du einen erprobten Ablauf vor dir. Das nimmt enorm viel Reibung raus. Der typische Stolperstein „Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll" verliert seine Kraft.

Eine ehrliche Einordnung gehört dazu: Vorlagen ersetzen nicht das Denken. Du musst sie auf dein Angebot, deine Zielgruppe, deine Sprache übertragen. Wer eine Vorlage stumpf kopiert und nichts anpasst, bekommt etwas Generisches, das nach Schablone riecht. Die Vorlage ist das Skelett, das Fleisch musst du selbst liefern. Wer das beherzigt, spart trotzdem massiv Zeit.

Das Preismodell ehrlich betrachtet

Jetzt zum Geld, denn das ist die Stelle, an der du eine echte Entscheidung triffst. Das Modell hat zwei Stufen, und beide muss man getrennt bewerten.

Die Erstzahlung beträgt 2 €. Dafür bekommst du 14 Tage Zugang und kannst die komplette Plattform prüfen. Zwei Euro sind, ehrlich gesagt, lächerlich wenig – weniger als ein Kaffee unterwegs. Dafür kannst du dir die Module ansehen, dir ein Bild machen, einschätzen, ob der Stil und die Tiefe zu dir passen. Diesen Test würde ich jedem ans Herz legen, der mit dem Gedanken spielt.

Danach greift das eigentliche Abo: 99 € pro Monat, zuzüglich Mehrwertsteuer. Das ist eine andere Hausnummer. Über ein Jahr gerechnet bist du bei deutlich über tausend Euro. Diese Zahl sollte man nicht kleinreden, und ich tue es auch nicht.

Ob sich diese 99 € lohnen, hängt an einem einzigen Faktor: deiner Umsetzung. Und das meine ich knallhart. Wenn du Monat für Monat dranbleibst, die Module durcharbeitest, einen Funnel aufsetzt und Werbung schaltest, dann kann ein einziger gewonnener Kunde das Abo locker tragen. Bei vielen Dienstleistern bringt ein einziger Auftrag mehr als die Jahresgebühr.

Wenn du dich aber einloggst, ein paar Videos schaust und dann im Alltag versackst, ist jeder Monat rausgeworfenes Geld. Dann zahlst du für ein gutes Gewissen, nicht für ein Ergebnis. Das ist der ehrliche Knackpunkt bei jedem Abo-Lernprodukt: Der Wert entsteht nicht durch den Zugang, sondern durch das, was du daraus machst.

Mein nüchterner Rat: Nutze die 14 Tage für zwei Euro wirklich ernsthaft. Nicht nur reinschnuppern – arbeite die ersten Schritte echt durch. Wenn du in dieser Zeit merkst, dass du ins Tun kommst, ist das laufende Abo gut investiert. Wenn du schon im Test ins Aufschieben rutschst, weißt du, dass die 99 € pro Monat bei dir wahrscheinlich verpuffen. Besser, du erkennst das für zwei Euro als für tausend.

Die Gründer und warum Erfahrung hier zählt

Bei einem Thema wie Kundengewinnung ist die Frage berechtigt, wer dir da eigentlich etwas beibringt. Jens Neubeck und Pascal Schildknecht sind seit 2018 im Online-Marketing aktiv und haben sich auf die Akquise über Google, YouTube und Amazon spezialisiert. Das ist keine Eintagsfliege, sondern mehrere Jahre an einem fokussierten Feld.

Diese Spezialisierung ist mir wichtiger als ein breites Allerlei. Es gibt unzählige Leute, die „alles" zu Online-Marketing erzählen und nirgends in die Tiefe gehen. Wer sich dagegen über Jahre auf bezahlte Kundengewinnung konzentriert hat, kennt die Stolperfallen, die man als Einsteiger nicht sieht. Genau dieses Erfahrungswissen ist der Grund, warum man für so eine Akademie überhaupt zahlt.

Die Marke Sales Angels gehört zur Saleway GmbH. Dass eine ordentliche Gesellschaft dahintersteht, ist kein Qualitätsbeweis für die Inhalte, aber es schafft ein Mindestmaß an Greifbarkeit. Du hast einen klaren Ansprechpartner, kein anonymes Konstrukt.

Was ich nicht behaupte: dass die Methoden der beiden für jedes Geschäftsmodell gleich gut passen. Wer bezahlte Werbung über Google macht, braucht eine gewisse Marge, damit die Rechnung aufgeht. Bei sehr günstigen Angeboten oder hauchdünnen Margen kann der Ansatz an Grenzen stoßen. Das gehört zur ehrlichen Bewertung dazu – die Methode ist stark, aber kein Universalschlüssel.

Was die Akademie kann und wo ihre Grenzen liegen

Fassen wir die Stärken zusammen, ohne sie zu überzeichnen. Der Fokus ist klar: ein Thema, sauber durchstrukturiert, statt einem Gemischtwarenladen. Das Abo-Modell hält die Inhalte aktuell, was gerade bei Google Ads und KI-Tools ein echter Wert ist. Die Schritt-für-Schritt-Logik und die Vorlagen senken die Hürde zum Anfangen spürbar. Und die ehrliche Eingrenzung der Zielgruppe sorgt dafür, dass die Inhalte tatsächlich zu den Leuten passen, die da landen.

Jetzt die Grenzen, denn die gehören in jeden ehrlichen Bericht. Erstens das laufende Abo: Bei Untätigkeit zahlst du für nichts. Zweitens die Voraussetzung eines bestehenden Angebots – ohne das läuft das ganze System leer. Drittens der Aufwand: Eine Kundengewinnungs-Maschine baut sich nicht in einem Wochenende, sondern braucht Wochen an konsequenter Arbeit. Wer eine Komplettlösung zum Zurücklehnen erwartet, wird enttäuscht.

Und ein vierter Punkt, der oft unter den Tisch fällt: Bezahlte Werbung kostet zusätzlich. Die 99 € sind die Lerngebühr, nicht dein Werbebudget. Für Google Ads brauchst du obendrauf Geld, das du investierst. Das sollte dir vorher klar sein, sonst stehst du nach dem Aufsetzen vor leeren Anzeigen mit leerem Konto.

Mein Fazit fällt differenziert aus, und das ist hier ein Lob. Für den richtigen Menschen – Selbstständiger mit Angebot, bereit zur konsequenten Umsetzung – ist die Sales Angels Akademie ein durchdachtes Werkzeug, das sich über einen einzigen gewonnenen Kunden refinanzieren kann. Für den falschen Menschen – ohne Angebot, ohne Durchhaltevermögen, auf der Suche nach der schnellen Lösung – ist sie rausgeworfenes Geld. Die gute Nachricht: Welcher Typ du bist, findest du für zwei Euro in vierzehn Tagen heraus. Diesen Test gibt es selten so risikoarm.

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Häufige Fragen zur Sales Angels Akademie

Ist die Sales Angels Akademie ein einmaliger Kurs oder ein Abo?

Es ist ein Abo. Du zahlst monatlich und behältst dafür Zugang zur kompletten Lernplattform, die fortlaufend erweitert wird. Das ist kein einmaliger Kauf, den du danach für immer hast. Der Vorteil: Die Inhalte bleiben aktuell. Der Nachteil: Solange du Mitglied bist, läuft die Zahlung – darum lohnt sich das Ganze nur bei tatsächlicher Nutzung.

Was kostet die Sales Angels Akademie genau?

Du startest mit einer Erstzahlung von 2 € und kannst die Plattform 14 Tage testen. Danach greift das laufende Abo mit 99 € pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer. Über das Jahr summiert sich das auf deutlich über tausend Euro, deshalb solltest du den 2-€-Test ernst nehmen, bevor du dich auf das Abo einlässt.

Eignet sich die Akademie für absolute Einsteiger?

Nein, und das sagen die Gründer selbst. Die Akademie setzt voraus, dass du bereits ein Angebot hast, das du verkaufst – eine Dienstleistung, ein Produkt, eine Leistung mit Preis. Wer noch gar nicht weiß, was er anbieten will, sollte zuerst sein Angebot aufbauen. Ein Funnel ohne Produkt am Ende bringt nichts.

Welche Themen deckt die Plattform ab?

Die Schwerpunkte sind KI-Einstieg und Mindset, Positionierung und Marktanalyse, der Aufbau eines Salesfunnels, Google Ads sowie E-Mail-Marketing. Alles ist auf systematische Kundengewinnung ausgerichtet und in Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Vorlagen verpackt. Die Module bauen aufeinander auf – vom Fundament bis zur laufenden Werbung.

Brauche ich zusätzlich zum Abo noch ein Werbebudget?

Ja. Die 99 € pro Monat sind die Gebühr für das Lernen, nicht dein Werbegeld. Sobald du etwa Google Ads schaltest, kommen die Anzeigenkosten obendrauf. Diese investierst du zusätzlich. Wie viel das ist, bestimmst du selbst – aber rechne damit, sonst stehst du nach dem Aufsetzen vor leeren Kampagnen.

Kann ich das Abo jederzeit kündigen?

Ja, es handelt sich um ein laufendes Abo, das du nicht über Jahre eingehst. Genau deshalb ist der 2-€-Test so sinnvoll: Du prüfst in 14 Tagen, ob du wirklich ins Umsetzen kommst. Merkst du, dass du dranbleibst, ist das Abo gut investiert. Rutschst du schon im Test ins Aufschieben, kündigst du, bevor die 99 € pro Monat ins Leere laufen.

Bewertungen & Erfahrungen

4.2· 5 Stimmen
  • Thomas R.

    Als Coach hatte ich keinen klaren Akquise-Prozess. Die Module zu Positionierung und Funnel haben mir Struktur gegeben.

  • Bianca H.

    Gute Inhalte und Vorlagen. Das 99-Euro-Abo lohnt nur, wenn man aktiv dranbleibt. Der 2-Euro-Test war fair.

  • Kurs-Erfahrung Redaktion

    Solide Plattform von erfahrenen Anbietern für Selbstständige mit Angebot. Ehrlich: ein laufendes Abo und nichts für Einsteiger ohne Geschäftsmodell.

  • Stefan K.

    Praxisnah, vor allem der Google-Ads-Teil. Für Dienstleister, die mehr Anfragen wollen, gut investiert.

  • Julia M.

    Klar strukturiert und seriös. Den 2-Euro-Test würde ich jedem empfehlen, der überlegt.

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